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DTF-Drucker für individuelle Drucke auf Hüten, T-Shirts und Hemden
Branchennachrichten

DTF-Drucker für individuelle Drucke auf Hüten, T-Shirts und Hemden

02.12.2025
  1. Kernkomponenten von Disen's DTF-Drucksystem

Disens 60cm DTF-Drucker Das System zeichnet sich durch sein integriertes, leistungsstarkes Design aus, das speziell für die nahtlose Individualisierung von Textilien entwickelt wurde. Herzstück ist ein Dual-i3200-Druckkopf, kombiniert mit einer 60 cm breiten Pulversiebmaschine mit vier Druckköpfen und Siebband – eine Komplettlösung, die Arbeitsschritte überflüssig macht. Der Drucker selbst bietet eine Druckbreite von 700 mm und verarbeitet damit verschiedenste Stoffgrößen, von kleinen Hutteilen bis hin zu kompletten T-Shirt-Designs. Ein Honson-Mainboard gewährleistet einen stabilen Betrieb und minimiert Störungen auch bei langen Produktionsläufen. Ergänzt wird der Drucker durch die vollautomatische Pulversiebmaschine, die drei wichtige Aufgaben übernimmt: präzises Pulververteilen, schnelles Trocknen und saubere Folienabscheidung. Diese Integration reduziert den manuellen Aufwand und minimiert Fehler, wodurch das System ideal für Einsteiger und erfahrene Anwender gleichermaßen geeignet ist.

 

  1. Wichtigste Vorteile des Textildrucks

Der DTF Die Vorteile dieses Systems beheben häufige Probleme herkömmlicher Druckverfahren. Es unterstützt den 5-Farben-Druck (C/M/Y/K/W) mit einer Tintenkapazität von 1500 ml pro Farbe und ermöglicht so brillante, farbintensive Designs – von auffälligen Grafiken auf T-Shirts bis hin zu dezenten Logos auf Hemden. Im Gegensatz zu DTG-Druckern (Direct-to-Garment), die empfindliche Stoffe beschädigen können, verwendet dieses System eine PET-Folie als Zwischenschicht und schützt so Materialien wie Baumwolle, Polyester und Canvas. Die flexiblen Geschwindigkeitsmodi erhöhen die Einsatzmöglichkeiten zusätzlich: Im 4-Pass-Modus werden 8 m²/h für die Produktion großer Mengen (z. B. T-Shirt-Großbestellungen) erreicht, während der 8-Pass-Modus die Geschwindigkeit auf 4 m²/h für Präzisionsarbeiten (z. B. aufwendige Hutdesigns) reduziert. Ein weiterer Pluspunkt ist die Benutzerfreundlichkeit: Selbstreinigende Druckköpfe mit Anti-Verstopfungs-Sprühsystem verhindern Tintenablagerungen, und zweisprachige Bedienfelder (mit Unterstützung mehrerer Sprachen) vereinfachen die Bedienung. Die Trocknungsfunktion bei 120–150 °C sorgt für schnelles Aushärten der Drucke und verkürzt so die Produktionszeiten, ohne die Haltbarkeit zu beeinträchtigen.

 Empfehlung für 60cm DTF-Drucker.jpg

  1. Schrittweiser Druckprozess

Schritt 1: Designvorbereitung & -übertragung

Erstellen oder importieren Sie zunächst Designs mit Software wie Maintop oder Photo Print – Tools, die für die DTF-Farbabstimmung optimiert sind. Übertragen Sie das fertige Design anschließend per Datenkabel an den Drucker. Dadurch wird sichergestellt, dass das Design korrekt für die 700 mm breite Druckbreite des Druckers formatiert ist und Beschnitt oder Verzerrungen vermieden werden.

 

Schritt 2: Bedrucken der PET-Folie

Die mit einer Saugvorrichtung ausgestattete Plattform des Druckers fixiert die 600 mm breite DTF-Folie und verhindert so ein Einrollen während des Druckvorgangs. Die beiden i3200-Druckköpfe tragen die Tinte auf die Folie auf und reproduzieren das Design mit gestochen scharfen Details. In diesem Schritt wird die Farbgenauigkeit des Systems genutzt, um sicherzustellen, dass das gedruckte Design dem digitalen Entwurf entspricht – ein entscheidender Faktor für die Kundenzufriedenheit.

 

Schritt 3: Pulverauftrag und Trocknung

Nach dem Bedrucken gelangt die Folie zur Pulverschüttelmaschine. Diese streut automatisch Schmelzpulver auf die bedruckte Fläche und sorgt so für eine gleichmäßige Abdeckung. Überschüssiges Pulver wird abgeschüttelt (und für die Wiederverwendung recycelt), wodurch Abfall reduziert wird. Anschließend durchläuft die Folie die 120–150 °C heiße Trockenkammer, wo das Pulver mit der Tinte verschmilzt und eine übertragbare Schicht für die Textilapplikation bildet.

 

Schritt 4: Wärmeübertragung auf Kleidungsstücke

Für T-Shirts und Hemden: Legen Sie die getrocknete Folie (mit der bedruckten Seite nach unten) auf das Kleidungsstück und richten Sie sie an der gewünschten Stelle aus. Verwenden Sie ein/e Heizpresse Die Temperatur auf 150–180 °C einstellen und 10–15 Sekunden lang gleichmäßigen Druck ausüben. Die Hitze schmilzt das Schmelzpulver und verbindet das Design mit dem Stoff. Für Mützen: Die Transferpresse an die gewölbte Oberfläche der Mützenteile anpassen und einen speziellen Aufsatz verwenden, um eine gleichmäßige Wärmeverteilung zu gewährleisten. So werden Verschmieren oder ungleichmäßige Haftung vermieden, ein häufiges Problem bei gewölbten Oberflächen.

 

Schritt 5: Abschließendes Schälen & Qualitätskontrolle

Sobald der Transfervorgang abgeschlossen ist, ziehen Sie die PET-Folie ab, solange sie noch warm ist. Darunter kommt ein brillanter, glatter Druck zum Vorschein, der fest auf dem Textil haftet. Eine kurze Qualitätskontrolle stellt sicher, dass keine Farbe verläuft oder Pulverreste zurückbleiben – für ein professionelles Ergebnis.

 Schritt 1 Designvorbereitung Transfer.jpg

  1. Vielseitigkeit und Zuverlässigkeit im Hintergrund

Dieses Verfahren eignet sich hervorragend für Klein- und Großprojekte. Kleinserien lassen sich beispielsweise mit personalisierten Foto-T-Shirts für Veranstaltungen oder individuell gestalteten Mützen für lokale Unternehmen realisieren. Die Großproduktion profitiert von der Trocknungsrate von 0–30 m²/h und der Möglichkeit, zwischen Dual- und Vierkopfbetrieb umzuschalten. Die Verbrauchsmaterialien von Disen – DTF-Tinte, Folie, Reinigungsflüssigkeit und Schmelzpulver – sind optimal auf das System abgestimmt, verhindern Verstopfungen der Druckköpfe und gewährleisten gleichbleibende Qualität. Dank 31 Jahren Erfahrung in der Textilindustrie bietet das System Zuverlässigkeit und minimiert Ausfallzeiten – eine lohnende Investition für Textildruckereien.